
James Bond ist ein Mythos! Die Filmreihe über den britischen Agenten auf der weltweiten Jagd nach Bösewichten ist vermutlich auf dem gesamten Globus bekannt und außerordentlich erfolgreich.
Die Möglichkeiten zur Geldanlage sind vielfältig und spätestens seit der Weltwirtschaftskrise mit den einhergehenden Bankeninsolvenzen bekanntermaßen auch gefährlich. Nichtsdestotrotz will auch der Durchschnittsbürger sein Erspartes möglichst sicher und lukrativ anlegen, um so einen Notgroschen zur Verfügung zu haben oder aber um für den Altersruhestand vorzusorgen.
Um die optimale Geldanlage zu finden, ist eine ausführliche, individuelle, seriöse und fachkompetente Beratung notwendig. Wie gut eine Beratung ist, lässt sich an einigen Eckpunkten zumindest abschätzen:
Ein guter Fondsberater ermittelt zuerst die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Kunden. Hierzu zählt an erster Stelle die Abklärung der Risikoneigung des Anlegers. Da eine hohe Rendite und Sicherheit meist die entgegengesetzten Pole einer Anlagestrategie sind, sollte der Anleger mit seinem Persönlichkeitsprofil zwischen diesen Extrem einsortiert werden. Dann können ihm Anlagemöglichkeiten angeboten werden, welche zu ihm passen.
Ein weiteres Kriterium zur Auswahl der optimalen Fondsanlage ist die Möglichkeit der kurzfristigen Verfügbarkeit. Hiervon hängt ab, ob das Geld langfristig, zum Beispiel auch in einem geschlossenen Fonds angelegt wird, oder ob nur ein offener Investmentfond in Frage kommt. Nur bei einem offenen Investmentfond kann der Anleger nahezu börsentäglich auf seine Mittel zugreifen, falls er aufgrund widriger Umstände kurzfristig Geld braucht.
Wenn eine Gesamtsumme als Einmalanlage investiert werden soll, mögen andere Optionen offen stehen, vielleicht sogar ein eigenes Portfolio aufzubauen, als wenn ein Konzept für regelmäßiges, monatliches Sparen gesucht wird. Im letzten Fall wird ein guter Berater auch Möglichkeiten der staatlichen Subventionierung ansprechen. So gibt es Fonds-Sparpläne, welche als vermögenswirksame Leistung durch den Arbeitgeber finanziert werden und welche gleichzeitig durch die Arbeitnehmersparzulage staatlich subventioniert werden.
Grundsätzlich werden in einem guten Beratungsgespräch auch die steuerlichen Aspekte berücksichtigt. So kann es sein, dass bei einem mittelfristig bevorstehendem Altersruhestand ein Investmentfond interessant ist, welcher Erträge thesauriert und erst dann ausschüttet, wenn der Anleger sich in einer Lebensphase mit niedrigeren Steuersätzen befindet.
Wenn ein Investmentfond als Geldanlage vorgeschlagen wird, so sollte es unabdingbar sein, dass alle zugehörigen Gebühren, Kosten und Abschläge vollständig und abschließend aufgelistet werden. Nur so lässt sich schließlich vergleichen, ob die potentielle Rendite abzüglich aller Kosten und unter Berücksichtigung aller möglichen Risiken tatsächlich lukrativer ist, als eine meist kostenfreie Sparanlage.
Ein eher allgemeines Kriterium für eine gute Fondsberatung ist, ob der Berater nur Geldanlageprodukte des eigenen Arbeitgebers vorschlägt oder ob er so unabhängig ist, dass er Zugriff auf den gesamten Markt der Investmentfonds hat. Erst dann kann von einer gewissen Objektivität im Beratungsgespräch ausgegangen werden.
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