Was ist bei einer Fondsberatung zu Investmentfonds wichtig?

Die Möglichkeiten zur Geldanlage sind vielfältig und spätestens seit der Weltwirtschaftskrise mit den einhergehenden Bankeninsolvenzen bekanntermaßen auch gefährlich. Nichtsdestotrotz will auch der Durchschnittsbürger sein Erspartes möglichst sicher und lukrativ anlegen, um so einen Notgroschen zur Verfügung zu haben oder aber um für den Altersruhestand vorzusorgen.

Um die optimale Geldanlage zu finden, ist eine ausführliche, individuelle, seriöse und fachkompetente Beratung notwendig. Wie gut eine Beratung ist, lässt sich an einigen Eckpunkten zumindest abschätzen.

Was bei der Fondsberatung wichtig ist

fondsEin guter Fondsberater ermittelt zuerst die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Kunden. Hierzu zählt an erster Stelle die Abklärung der Risikoneigung des Anlegers. Da eine hohe Rendite und Sicherheit meist die entgegengesetzten Pole einer Anlagestrategie sind, sollte der Anleger mit seinem Persönlichkeitsprofil zwischen diesen Extrem einsortiert werden. Dann können ihm Anlagemöglichkeiten angeboten werden, welche zu ihm passen.

Ein weiteres Kriterium zur Auswahl der Fondsanlage ist die Möglichkeit der kurzfristigen Verfügbarkeit. Hiervon hängt ab, ob das Geld langfristig, zum Beispiel auch in einem geschlossenen Fonds angelegt wird, oder ob nur ein offener Investmentfonds in Frage kommt. Nur bei einem offenen Investmentfonds kann der Anleger nahezu börsentäglich auf seine Mittel zugreifen, falls er aufgrund widriger Umstände kurzfristig Geld braucht. Mehr Informationen zur besten Fondsanlage findet man hier: fondsvergleich365.de/fondsanlagen

Wenn eine Gesamtsumme als Einmalanlage investiert werden soll, mögen andere Optionen offen stehen, vielleicht sogar ein eigenes Portfolio aufzubauen, als wenn ein Konzept für regelmäßiges, monatliches Sparen gesucht wird. Im letzten Fall wird ein guter Berater auch die Möglichkeiten der staatlichen Subventionierung ansprechen.

So gibt es Fondssparpläne, in welche man vermoegenswirksame-Leistungen vom Arbeitgeber einzahlen kann und die gleichzeitig durch die Arbeitnehmersparzulage staatlich subventioniert werden. Diese vermögenswirksamen Leistungen muss man allerdings für mindestens sieben Jahre in den Sparplan einzahlen, damit die Förderung auch gezahlt wird.

Die Beratung ist wichtig

Grundsätzlich werden in einem guten Beratungsgespräch auch die steuerlichen Aspekte berücksichtigt. So kann es sein, dass bei einem mittelfristig bevorstehendem Altersruhestand ein Investmentfond interessant ist, welcher Erträge thesauriert und erst dann ausschüttet, wenn der Anleger sich in einer Lebensphase mit niedrigeren Steuersätzen befindet.

Wenn ein Investmentfonds als Geldanlage vorgeschlagen wird, so sollte es unabdingbar sein, dass alle zugehörigen Gebühren, Kosten und Abschläge vollständig und abschließend aufgelistet werden. Nur so lässt sich schließlich ein Fondsvergleich machen und feststellen, ob die potentielle Rendite abzüglich aller Kosten und unter Berücksichtigung aller möglichen Risiken tatsächlich lukrativer ist, als eine meist kostenfreie Sparanlage.

Ein eher allgemeines Kriterium für eine gute Fondsberatung ist, ob der Berater nur Geldanlageprodukte des eigenen Arbeitgebers vorschlägt oder ob er so unabhängig ist, dass er Zugriff auf den gesamten Markt der Investmentfondsgesellschaften hat. Erst dann kann von einer gewissen Objektivität im Beratungsgespräch ausgegangen werden.

Gerade bei langfristigen Sparplänen ist es wichtig sich einen Fonds auszusuchen, der ein gutes Fondsmanagement hat. Dann werden auch die Sparpläne für vermögenswirksame Leistungen sehr rentabel. Wenn man die sieben Jahre durchhält und zusätzlich zu den vermögenswirksamen Leistungen auch noch einen Eigenanteil beisteuert, dann kann sich daraus ein ordentliches Sümmchen ergeben. Welche Förderungen es bei vermögenswirksamen Leistungen gibt, darüber kann man sich bei www.vermoegenswirksame-LEISTUNGEN.eu informieren.